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MIX MY LOOK · SOREVIQ

Datenschutz

Stand: 15. Oktober 2026

Geltungsbereich: iOS-App, TestFlight und Landingpage

Diese Datenschutzerklärung gilt für die native MixMyLook-iOS-App im privaten TestFlight-Betrieb und für die Werbe- und Informationsseite auf mixmylook.app sowie den bisherigen Adressen mixmylook.de und mixmylook.com. Die iOS-App ist die primäre Anwendung; eine separate Web-App ist nicht geplant. Die App befindet sich in Entwicklung. Auf der Landingpage gibt es derzeit keinen öffentlichen Downloadlink.

Die folgenden App-Abschnitte beschreiben den aktuellen Teststand. Die gesonderten Website-Abschnitte betreffen nur den Besuch der Landingpage. Angaben zu Verantwortlichem, Kontakt und Betroffenenrechten gelten für beide Angebote. Offene Vertrags- und Konfigurationsfragen werden unten ausdrücklich benannt.

Stand des Abgleichs: 15. Oktober 2026. Neue Stilprofil-Funktionen sind im Entwicklungsquellstand umgesetzt und für eine nächste mobile Testversion vorbereitet. Welche Funktionen du tatsächlich nutzen kannst, hängt von deiner App-Version, dem Testzugang und den jeweiligen Freigaben ab. Diese Beschreibung ist kein Nachweis einer öffentlichen Verkaufs- oder Minderjährigenfreigabe.

Verantwortlicher für App und Website

Stefan Wille
handelnd unter der Geschäftsbezeichnung SOREVIQ
Pfadstraße 9
71069 Sindelfingen-Maichingen
Deutschland
info@soreviq.de

Fragen zum Datenschutz und Anfragen zu deinen Rechten kannst du an info@soreviq.de richten.

E-Mail-Kontakt

Wenn du uns eine E-Mail sendest, verarbeiten wir deine Absenderadresse, gegebenenfalls deinen Namen, den Nachrichteninhalt und technische Nachrichteninformationen zur Bearbeitung. Der E-Mail-Link öffnet dein Mailprogramm; die Website selbst verschickt keine Nachricht.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für die Beantwortung allgemeiner Anfragen bzw. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn es um einen Vertrag oder von dir gewünschte vorvertragliche Schritte geht. Bitte sende nur die für deine Frage nötigen Angaben.

Nach Abschluss löschen wir die Anfrage, sobald sie für die Bearbeitung nicht mehr erforderlich ist. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten oder die notwendige Sicherung von Rechtsansprüchen können eine längere Aufbewahrung erfordern; dann wird die Nutzung entsprechend beschränkt. Der für info@soreviq.de verwendete Maildienst und dessen mögliche weitere Empfänger bzw. Drittlandverarbeitung werden noch geklärt.

Deine Rechte – App und Website

Unter den jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen hast du Rechte auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und Datenübertragbarkeit (Art. 20). Eine gegebenenfalls erteilte Einwilligung kannst du für die Zukunft widerrufen, ohne dass die vorherige Verarbeitung dadurch unrechtmäßig wird.

Widerspruch: Soweit eine Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO beruht, kannst du ihr aus Gründen deiner besonderen Situation nach Art. 21 DSGVO widersprechen. Wir prüfen dann, ob die Verarbeitung beendet werden muss. Kontakt: info@soreviq.de.

Du kannst dich nach Art. 77 DSGVO bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere an deinem Aufenthaltsort, Arbeitsplatz oder am Ort eines vermuteten Verstoßes. Für den Sitz des Anbieters: Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg.

iOS-App: lokale Daten, Fotos und Sicherungen

Kleidung, Originalbilder, bearbeitete Bilder, Personenfotos, Looks, heruntergeladene Anprobebilder und lokale Profilangaben werden auf deinem Gerät gespeichert. Eine Anmeldung synchronisiert diesen Bestand nicht mit einer Cloud. Nur bei einer gesondert gewählten Online-Funktion werden die hierfür erforderlichen Daten übertragen.

Apple Vision stellt Bilder lokal auf dem iPhone frei; hierfür werden keine Bilder an einen Bilddienst gesendet. Kamera, ausgewählte Fotos oder Dateien werden nur für die von dir gewählten Importfunktionen verwendet. Du kannst entsprechende Berechtigungen in iOS verwalten.

Manuelle Exporte sind eigenständige Sicherungsdateien. Du entscheidest über deren Speicherort, etwa iCloud Drive, und über eine Weitergabe. Bei einer Speicherung in iCloud verarbeitet Apple die Daten nach seinen eigenen Bedingungen. Lokale Daten bleiben bis zur jeweiligen Löschung bzw. Entfernung des App-Bestands erhalten. Externe Sicherungen und Bilder in der Fotomediathek werden durch Löschen in MixMyLook nicht automatisch entfernt. Bei aktivierter iCloud-Synchronisierung werden Änderungen und einzelne Löschungen auch auf andere Geräte übertragen; die Grenzen stehen im iCloud-Abschnitt. Auch geräteweite Sicherungen richten sich nach deinen iOS-Einstellungen.

Zweck ist die von dir gewünschte Verwaltung und Darstellung deines Kleiderschranks. Soweit dabei personenbezogene Daten für die Bereitstellung des Dienstes verarbeitet werden, beruht dies auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die lokale Funktion erfordert keinen Upload des gesamten Kleiderschranks.

Originalbilder können Aufnahmezeit, Geräte- oder Standortinformationen enthalten. Vollständige Sicherungen übernehmen Originaldateien einschließlich möglicher Metadaten. Einzelnes Löschen entfernt ältere interne Sicherungskopien nicht automatisch. Geeignete ältere interne Sicherungen lassen sich in den Einstellungen ausdrücklich bereinigen. Das iOS-Gerätebackup ist vom CloudKit-Abgleich getrennt: Je nach Systemeinstellungen können lokale App-Daten auch bei ausgeschaltetem MixMyLook-Abgleich in iCloud- oder Computersicherungen enthalten sein.

Das freiwillige Stilprofil unter Mein Stil ist hiervon getrennt: Bestätigte Stilangaben werden über Supabase zwischen Geräten abgeglichen. Der folgende Stilprofil-Abschnitt erläutert Umfang und Löschmöglichkeiten.

iOS-App: Familienkleiderschränke und Kinderlooks

Eltern können bis zu drei Kinderkleiderschränke im eigenen Konto verwalten. Verarbeitet werden die gewählten Namen, optionale Kleiderschrankbilder, Kleidungsangaben und Größen sowie die Zuordnung von Kleidung und gespeicherten Kombinationen. Kinder erhalten dadurch kein eigenes Konto. Kinderlooks bestehen aus Kleidungsbildern; Personenfotos und virtuelle Anproben sind dafür nicht verfügbar. Ein optionales Kleiderschrank-Profilbild dient nur der Orientierung und ist kein Anprobefoto.

Bei aktivierter iCloud-Synchronisierung werden auch Kleiderschrankprofile einschließlich Bildern und Zuordnungen über Apple CloudKit abgeglichen. Vollständige Sicherungen enthalten diese Daten ebenfalls. Das persönliche Kontoprofil ist davon zu unterscheiden: Sein freiwilliger Anzeigename und sein Profilfoto bleiben lokal. Eltern sollten nur erforderliche Angaben verwenden. Die Verwaltung der Kleidung ist von einer eigenständigen Nutzung der App oder KI durch Minderjährige zu unterscheiden; die dazu offenen Voraussetzungen stehen im Minderjährigen-Abschnitt.

iOS-App: Look-Bilder teilen und Datenauskunft

Beim bewussten Teilen eines Looks erzeugt die App lokal eine PNG-Datei aus vorhandenen Bildern, etwa als Look-Karte oder Kleidungscollage. Dafür wird kein neuer KI-Auftrag gestartet. Die neu erzeugte Datei übernimmt keine privaten Quellmetadaten; vollständige Sicherungen können diese dagegen enthalten. Anproben und nachweisbar KI-bearbeitete Kleidung werden im Export kenntlich gemacht. Kinderexporte enthalten keine Personen-Anproben. Du bestimmst das Ziel über das Systemmenü oder speicherst in Fotos. Danach gelten zusätzlich die Bedingungen der gewählten Empfänger; Löschen in MixMyLook entfernt diese Kopien nicht.

Eine Kleiderschrank-Sicherung ist keine vollständige Datenauskunft. Für Angaben zu Konto, Einwilligungen, Credits und KI-Aufträgen kannst du den Datenschutzkontakt nutzen. Der Anfrageweg in der App öffnet eine E-Mail-App; er versendet nichts und hängt keine Daten automatisch an.

iOS-App: optionale iCloud-Synchronisierung

Du kannst iCloud in den Einstellungen gesondert aktivieren. Erst dann werden Kleidungs- und Accessoireangaben, Originale und bearbeitete Darstellungen, Personenfotos und Standardfoto-Zuordnung, gespeicherte Looks und fertige Anprobebilder an Apple CloudKit in den privaten Bereich deines Apple-Accounts übertragen. Technische Konto- und Datensatzkennungen, Prüfsummen, Änderungsstände und Löschmarkierungen ordnen die Daten zu und ermöglichen den Abgleich. Alle beteiligten Geräte müssen die aktualisierte App-Version verwenden; ältere Versionen berücksichtigen die Cloud-Löschsperre möglicherweise nicht. Auf den Geräten müssen derselbe Apple-Account und dasselbe MixMyLook-Konto verwendet werden. Die Daten zählen zu deinem iCloud-Speicher.

Nicht synchronisiert werden die Angaben des persönlichen Kontoprofils, Passwörter und Sitzungsschlüssel, laufende KI-Aufträge, das Credit-Journal, der ungespeicherte Lookentwurf und externe Sicherungsdateien. Vor dem ersten Abgleich legt die App eine lokale Wiederherstellungskopie an. Ohne Verbindung oder bei vollem Speicher können Änderungen vorerst nur lokal vorliegen. Es gibt keine garantierte sofortige Hintergrundsynchronisierung.

Zweck ist der von dir angeforderte Geräteabgleich (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Verarbeitung für diese Funktion erforderlich ist). Apple verarbeitet die Daten für seinen iCloud-Dienst nach den dort geltenden Bedingungen. Eine ausschließliche Verarbeitung in Europa oder eine für sämtliche Datentypen nachgewiesene Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird nicht zugesagt. Die konkrete Anbieterrolle, Transfergrundlagen und Anbieterprotokollfristen bleiben zu prüfen.

Ausschalten beendet den weiteren Abgleich, löscht aber den vorhandenen Cloudbestand nicht. Einzelne Löschungen werden bei aktivem Abgleich auf andere Geräte übertragen; nicht mehr referenzierte Bilddateien können bis zur vollständigen Cloudlöschung erhalten bleiben. Über die gesonderte Funktion zur iCloud-Löschung werden der Bestand und seine Bilddateien entfernt. Ein minimaler Sperrvermerk bleibt ohne feste automatische Löschfrist erhalten, um erneutes Hochladen durch aktualisierte Geräte zu verhindern; die erneute Aktivierung dieses gelöschten Kontobereichs ist derzeit nicht vorgesehen. Lokale Bestände und Exporte bleiben dabei erhalten. Der aktuelle Kontolöschungsablauf verlangt zuerst die erfolgreiche Löschung des zugehörigen iCloud-Bestands. Synchronisierung ersetzt keine unabhängige Sicherung.

iOS-App: Apple-Käufe, Bild-Credits und Sprachminuten

Die Kaufanbindung über Apple und Supabase wird im privaten Test über Apple-Sandbox-Käufe erprobt. Das ist kein öffentlicher Verkaufsstart. Bei dieser Verarbeitung fallen Konto-, Produkt- und Transaktionskennungen, Abo-Zeiträume sowie serverseitige Bild-Credit- und Sprachzeitbuchungen an. Apple verarbeitet Angaben im Kaufdialog; MixMyLook erhält keine Kartennummer. Für Limits, Wiederherstellung und Schutz vor Doppelbuchungen werden Guthaben, Reservierungen, Auftragskennungen, Zeiten, Status und technische Belege deinem Konto zugeordnet.

Bild-Credits und Sprachminuten sind getrennte Guthaben. Ein lokales Journal bzw. die lokale Anzeige ersetzt keine bestätigte serverseitige Buchung. Kauf- und Guthabendaten gehören weder zum iCloud-Kleiderschrankabgleich noch zur exportierten Kleiderschrank-Sicherung. Der Kleiderschrank-Reset kündigt kein Abo. Ein Apple-Abo musst du auch bei Kontolöschung separat kündigen. Konkrete vertragliche und gesetzliche Aufbewahrungsfristen für Transaktions- und Abrechnungsbelege sind noch zuzuordnen; lokale Löschung entfernt nicht automatisch die bei Apple geführten Belege.

Nutzung ab 13 Jahren: Schutz Minderjähriger

MixMyLook soll Personen ab 13 Jahren ansprechen. Das ist keine Bestätigung, dass sämtliche Online-Funktionen bereits für Minderjährige freigegeben sind. Der aktuelle Teststand besitzt noch keine verifizierte Altersprüfung oder einen nachgewiesenen Ablauf für elterliche Zustimmung.

Für direkt an Kinder angebotene Online-Dienste gilt in Deutschland: Soweit eine Verarbeitung auf Einwilligung beruht, ist unter 16 Jahren die Einwilligung oder Zustimmung der Sorgeberechtigten erforderlich (Art. 8 DSGVO). Das betrifft insbesondere die hier auf Einwilligung gestützte optionale KI-Bildverarbeitung. Eine Altersangabe im App Store, ein Apple-Konto oder ein einfaches Bestätigungsfeld ersetzt diesen Nachweis nicht. Für andere Rechtsgrundlagen sind die Voraussetzungen und die Interessen Minderjähriger gesondert zu prüfen.

Bis ein geeigneter Ablauf eingerichtet und geprüft ist, ist eine Freigabe dieser einwilligungsbasierten Funktionen für 13–15-Jährige offen. Die OpenAI-Vorgaben verlangen zusätzlich vor Verarbeitung personenbezogener Daten unterhalb des anwendbaren digitalen Einwilligungsalters die Einrichtung von Zero Data Retention. Das ist für dieses Projekt nicht bestätigt. Ein Text in dieser Erklärung ersetzt keine technische Zugangsbeschränkung. Siehe Art. 8 DSGVO und OpenAI: Under-18 guidance.

Einfach erklärt: Deine Fotos werden nicht öffentlich geteilt. Wenn du iCloud einschaltest, bekommt Apple die Daten für deinen Geräteabgleich. Wenn du eine KI-Funktion bestätigst, gehen die ausgewählten Fotos an die genannten Bilddienste. Zeige keine anderen Personen ohne die erforderliche Erlaubnis. Frage bei Unsicherheit deine Sorgeberechtigten und nutze unseren Datenschutzkontakt, wenn du Daten löschen lassen möchtest.

Unabhängig davon verlangt der OpenAI-API-Vertrag die Zustimmung von Eltern oder Sorgeberechtigten für die Nutzung durch Minderjährige; dies betrifft auch 16–17-Jährige. Eine geprüfte Umsetzung dieses Ablaufs und der erforderlichen Anbietereinstellungen ist noch offen. Die bestehende KI-Einwilligung ist kein Alters- oder Sorgeberechtigungsnachweis. Elternverwaltete Kinderlooks ohne Personen-Anprobe sind davon getrennt zu betrachten. Ein Elternkonto berechtigt nicht automatisch zur Übertragung von Kinderfotos an einen KI-Dienst.

iOS-App: Anmeldung und E-Mail-Zustellung

Für die im aktuellen App-Stand erforderliche Anmeldung verarbeitet Supabase deine E-Mail-Adresse, Konto-ID, Anmeldedaten und technische Verbindungs- und Sicherheitsinformationen. Resend versendet angeforderte Einmalcodes und Wiederherstellungs-E-Mails; dabei werden Empfängeradresse, Nachrichteninhalt sowie Zustellinformationen verarbeitet. Bei Anmeldung mit Passwort wird das eingegebene Passwort an Supabase zur Authentifizierung übertragen. Falls deine Version „Mit Apple anmelden“ anbietet, verarbeitet Apple die Anmeldung und Supabase erhält das Identitätstoken, die Anbieterkennung und die freigegebene E-Mail- oder Relay-Adresse. Sitzungsschlüssel werden im iOS-Schlüsselbund gespeichert. Der freiwillige Anzeigename und das Profilfoto des lokalen Profils werden dadurch nicht als Kleiderschrank-Synchronisation hochgeladen.

Die Verarbeitung dient der Anmeldung, Wiederherstellung und Absicherung des Kontos (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); Missbrauchsschutz und technische Sicherheitsprotokolle dienen unserem berechtigten Interesse an einem sicheren Testbetrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Ohne die nötigen Kontodaten sind die kontogebundenen Testfunktionen nicht nutzbar. Kontodaten werden bis zur Kontolöschung vorgehalten. Die konkreten Aufbewahrungsfristen für Authentifizierungs-, Zustell- und Anbieterprotokolle sind noch zu bestätigen.

iOS-App: optionale KI-Bildverarbeitung

Erst nach deiner Bestätigung werden die für den jeweiligen Vorgang ausgewählten Kleidungs- bzw. Personenfotos zusammen mit Verarbeitungsanweisungen über Supabase Edge Functions an die OpenAI API übertragen. Die Anmeldung allein löst keine Bildübertragung aus. Eingabebilder werden vom eigenen Backend nicht dauerhaft gespeichert; sie werden zur Auftragsverarbeitung vorübergehend verarbeitet. Anbieterprotokolle sind hiervon zu unterscheiden.

Die optionale Übermittlung und KI-Verarbeitung der ausgewählten Bilder erfolgt auf Grundlage deiner Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du kannst auf weitere KI-Aufträge verzichten und eine Einwilligung für die Zukunft über den unten genannten Kontakt widerrufen. Bereits abgeschlossene Verarbeitungen lassen sich dadurch nicht rückgängig machen. Ein Verzicht schließt die lokalen Kleiderschrankfunktionen nicht aus. Verwende Personenfotos nur, wenn du zur Verarbeitung berechtigt bist. Die Anprobe dient der Illustration und nicht der biometrischen Identifikation oder einer verlässlichen Passformbestimmung.

OpenAI beschreibt für API-Daten standardmäßig keine Nutzung zum Modelltraining ohne ausdrückliche Freigabe. Missbrauchsprotokolle können Inhalte enthalten und grundsätzlich bis zu 30 Tage gespeichert werden; gesetzliche oder sicherheitsbedingte Ausnahmen sind möglich. Für dieses Projekt sind weder Zero Data Retention noch ausschließlich europäische Verarbeitung bestätigt. Maßgeblich sind die tatsächlich vereinbarten und aktivierten Anbietereinstellungen.

Die Kenntnisnahme der Kontodatenschutzhinweise und die freiwillige KI-Einwilligung werden getrennt erfasst. Supabase speichert Konto-ID, Zweck, Entscheidung, Textversion, Sprache, App-Version, Serverzeit und Anforderungskennung. Diese Nachweise dienen der Dokumentation deiner Entscheidung und der Prüfung neuer KI-Aufträge. Ein Widerruf in Einstellungen → Datenschutz & Einwilligungen gilt für zukünftige Verarbeitung; abgeschlossene Übermittlungen lassen sich nicht zurückholen. Ein Kleiderschrank-Reset erhält die Nachweise, die Kontolöschung entfernt sie. Die abschließende rechtliche Zuordnung und Nachweisdauer bleiben zu prüfen.

iOS-App: automatische Kleidungsangaben

Mit einer gesonderten freiwilligen Datenfreigabe werden neue Kleidungs- und Accessoirefotos beim Import über Supabase an OpenAI übertragen, um Name, Kleidungsart, Beschreibung, Farbe und sichtbare Merkmale vorzuschlagen. Diese Analyse zeichnet das Foto nicht neu und ist von der KI-Bildaufbereitung und virtuellen Anprobe getrennt. Sie setzt ein unterstütztes aktives Bezahlabo und die Freischaltung der Funktion voraus. Ohne Zustimmung bleiben lokaler Import, lokale Freistellung und manuelle Angaben möglich. Personenfotos, vorhandener Bestand, Sicherungswiederherstellung und iCloud-Abgleich lösen diese Analyse nicht aus.

Die Freigabe gilt für dein angemeldetes Konto auf allen Geräten bis zum Widerruf oder einer wesentlichen Änderung. Du kannst sie unter Einstellungen → Datenschutz & Einwilligungen separat widerrufen. Neue Übertragungen und die automatische Übernahme späterer Antworten werden lokal sofort gesperrt; ein ausstehender Serverabgleich wird angezeigt. Bereits übermittelte Daten werden dadurch nicht zurückgerufen.

Originalfotos werden im Metadatendienst nicht zusätzlich dauerhaft gespeichert. Ergebnisse sind sieben Tage zur Wiederaufnahme abrufbar; die technische Bereinigung kann später erfolgen. Übernommene Angaben bleiben beim Kleidungsstück und werden bei aktivem iCloud-Abgleich mit synchronisiert. Ein minimales Auftragsjournal bleibt bis zur Kontolöschung; Kosten- und Einwilligungsbelege haben eigene Regeln. Die Verwendung von store:false bei OpenAI garantiert weder sofortige Anbieterlöschung noch bestätigte Zero Data Retention.

iOS-App: freiwilliges Stilprofil und lokale Spracheingabe

Unter Mein Stil kannst du freiwillig Anlässe, Farben, Muster, Schnittvorlieben und Ausschlüsse angeben und die Übersicht vor dem Speichern prüfen. Bestätigte Katalogangaben, deine Einstellung zur Verwendung des Profils sowie technische Änderungskennungen werden deinem Konto zugeordnet und über Supabase zwischen Geräten abgeglichen. Dies ist vom optionalen Kleiderschrank-Abgleich über Apple CloudKit und vom lokalen persönlichen Kontoprofil mit Anzeigename und Foto getrennt. Die aus gespeicherten Looks abgeleiteten Lernhinweise entstehen auf deinem Gerät; damit wird kein persönliches KI-Modell trainiert.

Antworten kannst du auswählen, tippen oder lokal diktieren. Die Spracherkennung nutzt Apples SpeechAnalyzer und SpeechTranscriber auf deinem Gerät. Ein erforderliches Sprachmodell wird nur nach deiner Bestätigung geladen. Onboarding-Audio wird dabei nicht an OpenAI gesendet oder als Audiodatei gespeichert.

Nur wenn du die gesonderte Textauswertung bewusst startest und darin eingewilligt hast, werden deine kurzen Antworttexte über Supabase an OpenAI gesendet. Die Vorschläge werden erst nach deiner Bestätigung gespeichert. MixMyLook speichert keine Rohantworten oder Rohtranskripte dauerhaft, sondern bestätigte Katalogangaben und technische Auftrags-, Einwilligungs-, Nutzungs- und Kostennachweise. Beim Anbieter gelten dessen Aufbewahrungsregeln. Diese versionierte, kontogebundene Einwilligung kannst du unter Datenschutz & Einwilligungen widerrufen. Ohne Textauswertung kannst du sämtliche Angaben selbst auswählen.

Du kannst die Profilverwendung ausschalten oder das Stilprofil gesondert zurücksetzen. Ausschalten löscht die gespeicherten Angaben nicht. Zurücksetzen entfernt die gespeicherten Profilangaben; ein technischer Lösch- und Änderungsvermerk bleibt für den Geräteabgleich erhalten. Kleidung und gespeicherte Looks werden durch diesen Profil-Reset nicht gelöscht. Für technische Textauswertungsnachweise ist derzeit keine feste automatische Löschfrist umgesetzt; die Kontolöschung entfernt die kontobezogenen Datensätze.

iOS-App: optionale KI-Sprachberatung

Die Sprachberatung setzt ein aktives Pro-Abo, verfügbares Sprachguthaben und deine separate Datenfreigabe voraus. Sie ist für den aktiven Erwachsenen-Kleiderschrank vorgesehen. Du startest jedes Gespräch bewusst. Die kontogebundene Einwilligung gilt geräteübergreifend bis zum Widerruf oder einer wesentlichen Änderung und wird vor jedem Gespräch erneut geprüft.

Die aktuelle Audioverbindung überträgt Mikrofon-Audio direkt zwischen deinem Gerät und OpenAI GPT Live. OpenAI verarbeitet dabei auch notwendige Verbindungsdaten wie deine IP-Adresse. Frühere App-Versionen leiten Audio über Supabase. Supabase prüft weiterhin Berechtigung und Guthaben, steuert das Gespräch und verarbeitet vorübergehend gespiegelte Audio- und Transkriptereignisse. Für die Lookauswahl erhält der Server Kleidungsangaben des aktiven Erwachsenen-Kleiderschranks und optionale Stilpräferenzen. Begrenzte passende Kleidungsangaben einschließlich Beschreibungen und ihrer Herkunft sowie gezielt abgefragte gespeicherte Looks mit Namen und Zusammensetzung gehen an OpenAI. Kleidungs- und Personenfotos werden für diese Beratung nicht übertragen; eine Anprobe erfordert einen gesonderten Bildauftrag. OpenAI erhält außerdem eine aus deiner Konto-ID abgeleitete pseudonyme Sicherheitskennung. Sie ist kein anonymer Datensatz.

MixMyLook speichert keine Audioaufnahmen oder Sprachtranskripte dauerhaft. Während des Gesprächs werden die Inhalte vorübergehend verarbeitet; bei einem technischen Steuerungswechsel kann begrenzter Gesprächskontext kurz über den Arbeitsspeicher deines Geräts weitergegeben werden. Beim Anbieter können Inhalte und technische Protokolle nach dessen Regeln und aktiven Einstellungen aufbewahrt werden. store:false bedeutet keine zugesagte sofortige Löschung oder bestätigte Zero Data Retention.

Für Nutzungsgrenzen und Abrechnung werden kontobezogene Sitzungskennungen, Zeitpunkte, Status, Nutzungszähler sowie Kosten- und Sprachzeitbuchungen gespeichert. Bestimmte technische Details werden bei abgeschlossenen und geklärten Vorgängen frühestens nach sieben Tagen minimiert. Abrechnungs- und Wiederholungsschutzbelege sowie ungeklärte Vorgänge bleiben davon ausgenommen; eine pauschale Löschung aller Sprachdaten nach sieben Tagen erfolgt nicht. Konkrete Belegfristen bleiben zu klären.

Stummschalten unterbricht die Mikrofonübertragung. Beenden, Schließen oder Wechsel der App in den Hintergrund beendet das Gespräch. Ein Widerruf sperrt neue Sprachberatung auf diesem Gerät sofort und beendet das laufende Gespräch; ein ausstehender Serverabgleich wird angezeigt. Bereits übertragene Daten lassen sich dadurch nicht zurückholen. Neue KI-Textberatung wird nicht angeboten; historische Textverläufe und Ergebnisse können dem Konto weiterhin zugeordnet sein. Nach Tags kombinieren erzeugt Vorschläge lokal.

iOS-App: Ergebnisse, Auftragsdaten und Aufbewahrung

Generierte Bilder werden vorübergehend in einem privaten Supabase-Speicherbereich bereitgestellt. Der App-Zugriff endet eine Stunde nach der Reservierung des Auftrags, nicht erst eine Stunde nach Fertigstellung. Die technische Bereinigung erfolgt bei späteren authentifizierten Aufrufen durch freigeschaltete Testkonten. Eine physische Löschung exakt nach einer Stunde ist daher nicht garantiert; Ausfälle oder ausbleibende Aufrufe können die Speicherung verlängern. Auf dem Gerät gespeicherte Ergebnisse bleiben davon unabhängig erhalten.

Konto-ID, Auftrags- und Versuchskennungen, Eingabeprüfsummen, Status, Fehlerhinweise und Zeitstempel dienen Zugriffsschutz, Wiederverwendung und der Vermeidung doppelter kostenpflichtiger Aufrufe. Grundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, insbesondere unser Interesse an Missbrauchsschutz und zuverlässiger Kostenkontrolle. Diese Metadaten werden derzeit nicht automatisch nach einer festen Frist gelöscht; sie bleiben grundsätzlich bis zur Kontolöschung erhalten. Ein begrenztes Löschkonzept für den laufenden Betrieb ist noch festzulegen. Die einstündige Zugriffsfrist der Bilder ist keine Löschfrist für Auftragsmetadaten.

Ein gesonderter Bereinigungsdatensatz mit Konto-ID, Auftrags-ID, Speicherpfad und Ablaufzeit bleibt bis zur erfolgreichen Dateibereinigung bestehen, auch nach Kontolöschung. Nicht personenbezogene Tageszähler für das Gesamtbudget bleiben unabhängig davon erhalten.

Für Kosten- und Fehlerkontrolle bei Bildaufträgen werden außerdem Konto- und Auftragskennungen, Modell, Nutzungs- und Kostendaten, Zeitpunkt, Ergebnisstatus und Anbieter-Anfragekennung verarbeitet (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: verlässlicher und missbrauchsgeschützter Betrieb). Die am 10. September 2026 dokumentierte Kostenbereinigung entfernt Details nach 30 Tagen zuzüglich möglicher Wartungsverzögerung sowie bei Kontolöschung. Tagesaggregate ohne Konto-ID bleiben für betriebliche Auswertungen; sie werden nicht pauschal als anonym bezeichnet. Diese Frist gilt nicht für die oben beschriebenen Auftragsmetadaten oder für Einwilligungs- und Kaufjournale.

Für automatische Kleidungsangaben, Stilprofil-Textauswertung und Sprachberatung gelten die jeweils gesondert beschriebenen Aufbewahrungsregeln. Eine für Bildkosten genannte 30-Tage-Frist gilt nicht pauschal für diese weiteren Datensätze.

iOS-App: Kontolöschung und lokale Löschung

„Kleiderschrank zurücksetzen“ entfernt digitalisierte Inhalte einschließlich interner Wiederherstellungskopien und behandelt den zugehörigen iCloud-Bestand im vorgesehenen Löschablauf. Konto, persönliches Kontoprofil, Credits und Datenschutzentscheidungen bleiben erhalten. „Konto endgültig löschen“ verlangt zunächst die erfolgreiche Löschung des zugehörigen iCloud-Bestands und entfernt anschließend das Supabase-Anmeldekonto und dessen lokalen Datenbereich. Bei einem Apple-verknüpften Konto wird die Apple-Autorisierung widerrufen; dein Apple-Account selbst wird nicht gelöscht. Kontobezogene Profil-, Testzugangs-, Einwilligungs- und Auftragsdaten werden gelöscht. Andere lokale Konten bleiben erhalten; die technische Zuordnung zum lokalen Kontobereich verhindert eine versehentliche Übernahme als Gast.

Ein fehlgeschlagener Schritt bedeutet keine vollständig abgeschlossene Löschung. Temporäre KI-Dateien werden über einen gesonderten Bereinigungsablauf entfernt; eine sofortige physische Löschung wird nicht garantiert. Daten auf Offline-Geräten, externe Sicherungen, exportierte Bilder, Fotomediatheken und Anbieterprotokolle werden nicht automatisch vollständig mitgelöscht. Ein Apple-Abo ist separat zu kündigen. Für zusätzliche Auskunfts- oder Löschanfragen nutze den Datenschutzkontakt.

Die Kontolöschung umfasst auch das kontobezogene Stilprofil und seine Textauswertungsnachweise. Noch laufende oder ungeklärte Sprachvorgänge müssen im vorgesehenen Abschlussablauf behandelt werden; solange dieser nicht bestätigt ist, kann die Kontolöschung ausstehen. Das gesonderte Zurücksetzen des Stilprofils entfernt dessen Angaben und erhält einen technischen Änderungsvermerk für den Geräteabgleich.

Privater TestFlight-Betrieb

Apple verteilt die Testversion über TestFlight und verarbeitet dabei Einladungs- bzw. Kontodaten, Geräte- und Versionsinformationen, Installations- und Nutzungsdaten sowie Absturzdiagnosen. Absturz- und Nutzungsdaten werden in TestFlight automatisch erhoben und an Apple und uns als Entwickler weitergegeben; innerhalb von TestFlight ist dies nicht abwählbar. Bei einer privaten Einladung per E-Mail können uns auch dein Name und deine E-Mail-Adresse angezeigt werden. Freiwilliges Feedback kann Texte und Screenshots enthalten; prüfe diese vor dem Absenden auf persönliche Inhalte.

Wir verwenden die uns zugänglichen Testinformationen zur Organisation des Tests und zur Fehlerbehebung, auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an einer stabilen und sicheren App (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Apple verarbeitet Daten auch für eigene Zwecke nach seinen Datenschutzhinweisen. Apple nennt für Beta-Feedback eine Aufbewahrung von einem Jahr; Absturz- und Nutzungsinformationen können bis zur Fehlerbehebung aufbewahrt werden. Die Frist für von uns gesondert aufbewahrtes Feedback ist noch festzulegen. Eine Löschung über die MixMyLook-Kontofunktion erfasst diese Daten nicht automatisch.

Apple: TestFlight und Datenschutz

App-Empfänger und internationale Verarbeitung

Empfänger bzw. eingesetzte Dienstleister sind Supabase für Authentifizierung, Backend, Stilprofil-Abgleich, Sprachsteuerung sowie temporäre Ergebnisse, Resend für die Zustellung von Anmelde-E-Mails, OpenAI für freigegebene Bild-, Kleidungsanalyse-, Stiltext- und Sprachverarbeitung und Apple für TestFlight bzw. iCloud-Synchronisierung und von dir gewählte iCloud-Sicherungen. Die vertraglichen Rechtsträger und ihre Rollen sind anhand der jeweiligen Vertragsunterlagen abschließend zuzuordnen. Apple verarbeitet Daten für eigene Dienste teilweise in eigener Verantwortung.

Das Supabase-Projekt ist in der Region eu-central-1 eingerichtet. Das belegt keine ausschließlich europäische Verarbeitung: insbesondere Edge-Ausführung, Support, Unterauftragnehmer, E-Mail-Zustellung und KI-Dienste können Verarbeitung außerhalb des EWR einschließlich der USA einschließen. Anbieter veröffentlichen Datenschutz- und Auftragsverarbeitungsbedingungen einschließlich Regelungen zu internationalen Übermittlungen. Ob im konkreten Vertrag Standardvertragsklauseln, ein anwendbarer Angemessenheitsbeschluss oder weitere Garantien greifen, ist noch zu verifizieren. Ein Abschluss von Auftragsverarbeitungsverträgen oder eine konkrete Transfergarantie wird hier nicht als bestätigt dargestellt. Informationen und gegebenenfalls Kopien einschlägiger Garantien kannst du über unseren Kontakt anfordern.

Supabase · Supabase DPA · Resend · Resend DPA · OpenAI API – Data controls · OpenAI DPA · Apple

Offene Punkte des privaten Teststands

Noch zu klären sind die endgültigen Anbieter-/Pflichtangaben, die konkreten Vertragsparteien und Auftragsverarbeitungsvereinbarungen, die tatsächlichen Transfergrundlagen und regionalen Einstellungen, Anbieter- und Diagnoseprotokollfristen, die Aufbewahrung von Testfeedback sowie eine begrenzte Löschfrist für Auftragsmetadaten. Auch die unten gekennzeichneten Website- und Kontaktangaben benötigen noch eine abschließende Prüfung. Diese Erklärung dokumentiert den aktuellen Stand und ist keine Bestätigung, dass alle rechtlichen und technischen Voraussetzungen bereits abschließend geprüft sind.

Für die neuen Stilprofil-, Kleidungsanalyse-, Sprach- und Kaufabläufe bleiben die konkrete rechtliche Zuordnung der Profilspeicherung, vollständige Informations- und Einwilligungstexte sowie begrenzte technische und kaufbezogene Belegfristen abschließend zu prüfen. Der Code-Abgleich ist kein aktueller Nachweis aller bereitgestellten Funktionen und Anbieter-Datenkontrollen.

Website: Kurz & verständlich

Dieser gesonderte Abschnitt betrifft nur den Besuch der Werbe- und Informationsseite auf mixmylook.app sowie den bisherigen Adressen mixmylook.de und mixmylook.com. Die Datenverarbeitung der iOS-App und des privaten TestFlight-Betriebs ist oben beschrieben. Du kannst alle Informationen ohne Konto lesen. Es gibt keine Foto-Uploads, Newsletter-Anmeldung oder Zahlungsfunktion. Die Outfit-Demo sendet deine Auswahl nicht an einen Server und ruft keinen KI-Dienst auf.

Website: Bereitstellung und Hosting

Diese Landingpage wird bei IONOS SE, Elgendorfer Str. 57, 56410 Montabaur, Deutschland, im Webhosting-Tarif „Website 5.0“ betrieben. Beim Abruf werden zur Übertragung der Website technisch Verbindungsdaten einschließlich deiner IP-Adresse verarbeitet.

Die allgemeine IONOS-Webhosting-Dokumentation nennt aufgerufene Datei, Referrer, Browser, Betriebssystem, Gerätetyp, Zugriffszeit und eine bei Erhebung anonymisierte IP-Adresse. Sie nennt acht Wochen Speicherung und keine Übermittlung dieser Besucherdaten in Staaten außerhalb der EU. Diese Produktangaben müssen für den bestehenden Tarif „Website 5.0“ noch bestätigt werden. IONOS: Datenverarbeitung durch Webhosting.

Zweck ist die Auslieferung, Stabilität und Sicherheit der Website. Soweit personenbezogene Daten verarbeitet werden, ist Grundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: unser berechtigtes Interesse an einem erreichbaren und sicheren Angebot. Die erforderlichen Verbindungsdaten fallen automatisch an; ohne ihre Übermittlung kann die Website nicht ausgeliefert werden.

Der Hostinganbieter verarbeitet Daten im Rahmen der Bereitstellung. Die abschließende Prüfung der Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und der datenschutzrelevanten Hosting-Konfiguration steht noch aus; eine abgeschlossene Prüfung wird hier nicht behauptet.

Website: IONOS WebAnalytics – noch zu klären

IONOS beschreibt WebAnalytics als standardmäßig aktiv. Die Erfassung kann per Protokolldatei oder Pixel erfolgen und verwendet laut Anbieter keine Cookies. Ob und in welcher Form der Tarif „Website 5.0“ dies für diese Domains aktiviert, ist noch nicht verifiziert. IONOS: WebAnalytics.

Der Website-Code bindet selbst kein Analysewerkzeug ein. Die hosterseitigen Statistiken werden noch geprüft und entweder deaktiviert, soweit möglich, oder mit ihrer tatsächlichen Technik, Rechtsgrundlage, Speicherdauer und etwa erforderlichen Einwilligung beschrieben. Eine Cookie-freie Technik bedeutet für sich allein nicht, dass jede weitere Prüfung entfällt.

Website: Outfit-Demo, Cookies und Speicherung

Die Demo verarbeitet nur die Kennungen der fiktiven Kleidungsstücke, deine Fixierungen und gemerkten Kombinationen im Arbeitsspeicher der geöffneten Seite. Diese Informationen werden nicht an uns übertragen, keinem Konto zugeordnet und nicht in Cookies, localStorage, sessionStorage oder IndexedDB gespeichert. Beim Neuladen oder Sprachwechsel wird die Auswahl zurückgesetzt; eine Browser-Wiederherstellung kann den Seitenzustand vorübergehend erhalten.

Unabhängig von der Demo wird eine manuell über DE/EN gewählte Sprache als „de“ oder „en“ unter „mixmylook-language“ im localStorage dieses Browsers gespeichert, bis du die Website-Daten löschst oder eine andere Sprache wählst. Sie wird nicht an uns übertragen. Ohne gespeicherte Auswahl wertet nur die allgemeine Startadresse die bevorzugten Browsersprachen aus; direkte Sprachlinks behalten ihre Sprache. Die Speicherung dient der ausdrücklich gewählten Spracheinstellung.

Auch die Animationspause wird nur für die geöffnete Seite gehalten. Soweit für die ausdrücklich gewählte Demo-Funktion Informationen auf deinem Endgerät gespeichert oder ausgelesen werden, dient dies allein der gewünschten Funktion (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Für die Demo wird kein Nutzungsprofil angelegt.

Website: Externe Links und lokal bereitgestellte Inhalte

Schriftarten werden aus den auf deinem Gerät vorhandenen Schriften gewählt. Bilder, Styles und Skripte der Website werden vom eigenen Webspace ausgeliefert. Es gibt keine eingebetteten Videos, Social-Media-Widgets oder extern geladenen Webfonts.

Links zu SOREVIQ und anderen Websites laden deren Inhalte erst, wenn du ihnen folgst. Ab dann gelten die dortigen Datenschutzhinweise. Eine Weitergabe deiner Demo-Auswahl findet dabei nicht statt. GitHub dient der Entwicklung und Versionsverwaltung; die ausgelieferte Website lädt keine Inhalte von GitHub nach.

Website: Keine automatisierten Entscheidungen

Diese Landingpage trifft keine automatisierten Entscheidungen mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung und betreibt kein entsprechendes Profiling. Der Zufallsmix wählt lediglich Beispielkleidung aus.